BauwagenPlatz-Demo
mit JARUZELSKI (Dr.Borg & Der Präsident & fRANK bERZIK & Peter A. Worringer & Raphael Smarzoch)



Ursprünglich habe ich eine jazzorientierte Saxophon-Ausbildung bei STEPHAN-MAX WIRTH genossen und IMPROVISATION als eine freie Bewegung innerhalb der Jazzskalen gesehen, bis - ja bis mir PAUL HUBWEBER Mai´1999 eine neue/ursprüngliche Welt eröffnet hat!
Die INTUITIVE MUSIK, die von sich aus keinerlei Beschränkungen vorgibt!

~~~~~~~~~~~~ Es war eine Reinkarnation! ~~~~~~~~~~~~~

Musiker die mich tief berührt haben

Stefan-Max Wirth  der mich als erster dabei unterstützte, meine Musik auch ohne Noten möglich zumachen. Selbstverständlich können Notationen helfen, sind aber grundsätzlich nicht notwendig! 
Paul Hubweber  der in vielen Diskussionen und mit permanenten Hinterfragen die üblichen, eingeschliffenen Musiktheorien in Frage stellte und somit meine Blickpunkte immer wieder aufs Neue schärfte beziehungsweise verändert. 
John Butcher  der in mir den Willen zur Instrumentenforschung entfachte. 
Peter Brötzmann  der zeigt, dass Laut und Laut nicht gleich sein müssen, dass es wichtig und befreiend ist seine Wut und seinen Frust ungefiltert und ungeschminkt zu äussern. 
Even Parker  der mir mit seiner Clusterspielart eine weitere Klang-Dimension eröffnete. Daraufhin entwickelte ich die Theorie der bewegenden und schwebenden Klangwolken. 
Sonny Rollins  Durch seinen grossen, erhabenen Sound eröffnete er in mir eine Dimension, die sich später in meiner bis heute andauernden Liebe zum Tenorsaxophone wieder spiegelt. 
Steve Lacy  Klar, präzise, einfach wie ein frischer Frühlings-Windzug der mir entgegen weht, wenn ich früh morgens aus einer verrauchten Jazz-Kneipe dem Morgengrauen begegne. 
Jörg König  Es ist seine Zärtlichkeit und die unendliche Ruhe in seinem Sound, die von seiner Musik aus geht. 
Gerorg Wissel  hat mir durch Gespräche und Übungen den Weg zu meinem Ton gezeigt und war durch seine aussergewöhnliche Eigenentwicklung immer ein grosses Vorbild. 
Willi Strack  ist ein aussergewöhnlicher Kapitän auf dem Schiff der Bühne. Er vermag diskret, ja fast unmerklich, Zusammenhänge und Bögen über endlose Musikstücke bis zum gemeinsamen und sicheren Ende zu führen.  



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