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*** LAUFSCHRIFT ***

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fRANK bERZIK

Autor & Kontakt

fRANK bERZIK
****kÖln ****

IFM-Teffen am 10.03.08

Ich hatte am Di. 10.03.08 am Treffen der IFM (Initiativkreis Freie Musik / Köln) Teil genommen.
Es ging um Prioritäts-Entscheidungen äusserst wichtiger Themen wie;

° wirtschaftliche Ausrichtung der Kölner Kultur,
° Proberäume,
° Spielstätten,
° Marketing,
° Ziel der Kölner Musiknacht,
° Erweiterung der IFM zur Pop&Rock-Szene,
° und neue Konzepte zur Bündelung der Förderungen/Förderer.

Zum grossen Teil Themen, die besonders für uns als IMPRO-Szene äusserst wichtig sind!

aktueller Zustand

Damit das ständige Dahindümpeln aufgebrochen wird, MÜSSEN wir uns konstruktiv einmischen!!!

Mir ist bei diesem Treffen deutlich geworden, dass bis auf eine vereinzelte Stimme von einem Improvisations-Interessierten (mir leider unbekannt), die IMPRO(-Musik)-Szene aber kaum wahrnehmbar vertreten war!

Um unseren Bedürfnissen (mehr) Gewicht zu verleihen, ist eine Bündlung und schriftliche Bedürfnisformulierung UNSERER Szene unumgänglich!
Hierzu möchte ich ALLE dazu aufrufen, eine Künstler-Gruppe/-Stammtisch aus der Intuitiven/Improvisations-Szene zusammen zu setzen.
Da es nicht um wirtschaftliche und kulturelle Vorteile Einzelner geht, muss auch niemand die Angst haben, es JEDEM unserer Szene recht machen zu müssen –-- DAS GEHT GAR NICHT ---

Von aussen betrachtet, gibt es auch kein organisiertes Kölner IMPRO-Forum oder Ansprechpartner, der berechtigte Bedürfnisse kanalisieren kann. Zum Beispiel stelle ich mir bei einer Musiknacht, Theaternacht oder 4711-0815-Nacht/Tag/Sonstwas einen örtlichen Bereich, Ansprechpartner vor, der als Schwerpunkt "Improvisierte Musik/Kunst" beinhaltet und darüber hinaus als offene Eingangstür zur Informations-Vertiefung der Kölner IMPRO-Szene dient. Dort sollten Ansprechpartner bereit stehen, die interessierten Besuchern eine erste Orientierung der Gesamt-IMPRO-Szene anbieten können.

fRANK bERZIK
Livingroom 2 (Frank Olsowski) 04´2007

Warum geht´s eigentlich?

Mir persönlich geht es um (bessere) Förderung bestehender IMPRO-Festivals, wie NOZART, KlangDrang, NachtJournal, das IMPROVISATORIUM oder Frank Olsowski´s Livingroom, neue Spielstätten in bestehenden Theatern, Klein-Kinos, kammermusikalischen Konzertsälen, Opern-Häuser, Tanzsälen und und und. Ausserdem brauchen wir kostenfreien (-günstige) Proberäumen in staatlichen Musik/Kunstschulen, öffentlichen Einrichtungen, Bürobereichen usw.

All das kann auch durchaus zu gegenseitiger Kreativbefruchtung beitragen/genutzt werden. Am Versicherungsschutz oder desinteressierten Hausmeistern/Putzfrauen kann es nicht scheitern. Dafür, gibt es einfache, bezahlbare Lösungen!

Bündelung, als Lösung!

NUR das erreichen wir nicht wirklich, wenn jeder FÜR SICH mit dem Kölner Kulturamt, der SK-Stiftung, dem Netzwerk ON und privaten Investoren um einen Bettelbetrag rummaggelt.

Logisch ist natürlich auch, dass alles was für unsere Szene getan wird, sich unweigerlich im eigenen Portemonnaie bemerkbar macht.
ALSO – steht auf und lasst UNS die Kollektiv-Schüppe für eine effektivere Zukunft in die Hand nehmen!

Alle Interessierten können sich bei fRANK bERZIK melden...


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