Aufzeichnungsmedium

Die Anschlussart, wie Cinch-, Klinken- oder XLR-Stecksystem spielt keine Rolle. Wichtiger ist die Auflösungs- und Wandlergenauigkeit. Datenkompimierungen durch "mp3" oder "ogg" sind absolut unbrauchbar. Der einzig gehbare Kompromiss ist der MiniDisk-Recorder von SHARP, der eine vernünftige Mikro- und Ausgangsstufe aufweist. Besser ist es DAT-Recordern, SanDisk (SD)- oder MicroDrive-Recordern zu verwenden, da nur hier eine Mindestauflösung von 16bit/44,1kHz (Audio-CD-Qualität) eingestellt werden kann. Je höher, umso besser! Von den letztgenannten, ist das SD-System das zukunftsorientierteste!
Am besten ist es natürlich, dieses Stereo-Mikrofon über einen hochwertigen Mikrofon-Vorverstärker, via guten AD/USB- Konverter direkt in den Rechner einzuspielen und auf Festplatte zu speichern. Optimal ist es hierbei die Aufnahmen-Software* auf 32bit-Float/96kHz eingestellt. Das verbraucht zwar eine Menge Speicherplatz, ist aber der Standard in der Studiotechnik.
Nicht alle Mikrofon-Eingänge bieten auch eine geeignete Phantomspannung für die angeschlossenen Mikrofone an. Abhilfe schaffen in diesem Fall, spezielle, externe Phantomspannungsgeber, wie das "MINI-MOBIL" von fb-Technik, das einfach zwischen Mikro und Aufnahmegerät gesteckt wird.


Druckbare Version