*** TRENNLINIE ***







Seit dem 09.2009 konnte eine Einigung mit Rosy erreicht werden, so das folgende Zeilen nur als temporäres Intermezzo zu verstehen ist.


*** TRENNLINIE ***






Wundertüten-Graphik

AUS mit dem IMPROVISATORIUM

+++ Das IMPROVISATORIUM in der jetzigen Form, wird es ab sofort nicht mehr geben! +++ Rosi zog am Di / 14.07.09 / 20:30 einen Schlussstrich unter 11 Jahre IMPROVISATORIUM in ihrer Wundertüte +++ Unstimmigkeiten über die Lautstärke haben sich in den letzen Monaten zu sehr aufgeschaukelt +++

Einladung am 11.08.09

Axel Petry lud am Di / 11.08.09 / 20:00 zur Diskussionsrunde "Zukunft des IMPROVISATORIUM – wohin?" in die Alte Feuerwache/Cafe ein.
+++ ACHTUNG (nach Redaktionsschluss) - der Treffpunkt wurde in die Kneipe KÖLSCH & LAECKER verlegt! Anschliessendes Musizieren möglich +++

Um die Stimmung um zu drehen, liegen bereits einige Lösungsansätze auf dem Tisch;

Lösungskonzepte zur Diskussion

Lautstärkeabhängige Ampelanzeige zur neutralen Lautstärkebeurteilung.  
Selbstverwaltung des Packet IMPROVISATORIUM mit einem festen Leitungsteam, aus eigenem Musikerkollegium. Dieses 3- bis 5-köpfige Team hat die Aufgaben der Wegweisung, die Gesamtverantwortung und muss selbstständig und bestimmt Eingreifen, wenn gesetzte Regelungen missachtet werden.  
Ein Kartensystem, wie bei Fussballschiedsrichtern, bei der nach einem uneinsichtigen Regelverstoss die "gelbe Karte" ein sofortiges Spielverbot für den aktuellen Tag bedeutet. Die "rote Karte" aber, zu dem Aktuellen, auch einen Spielverbot am folgenden Spieltag einschliesst.  
Wenn sich Rosi nicht auf eine Fortführung des IMPROVISATORIUM in der Wundertüte einlässt, muss zwangsläufig über einen neuen, zuverlässigen Veranstaltungsort nachgedacht werden!  
   


WUNDERTÜTE

Ort bis 0709

Wundertüte

ein Gedicht - zum Abschied aus der Wundertüte

* * * R O S Y * * *
von Carl Martin Zierold


Was war das für ´ne schöne Zeit
bei Rosy in der Tütt,
wenn ich dran denk´
kommt unverhofft ´ne kleine Träne mit.

Bei Rosy hatten wir´s
unglaublich gut getroffen,
da wurde man schon nur allein
von der Musik besoffen.

Die Tür ging auf, ein Wink, ein Gruß
und schon war man dabei -
ein Milchkaffee, ein kleines Bier,
und manchmal sogar zwei.

Die Luft ist dick, die Bühne brennt,
die Leute singen, tanzen, lachen,
da hört man plötzlich Rosy schrei´n
( wie das die Chefs so machen ) :

Hört sofort auf, ihr bringt mich um !
Ihr seid ja viel zu laut !
Die Ordnungspolizeibehörd´
hat grad´ vorbei geschaut !

Und leiser wirds und langsam leerer
bis schließlich alle gehn.
Und noch zum Abschied winken sie:
Mensch, Rosy, war das schön !


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